Tag der Händehygiene im Landesklinikum Hainburg

HAINBURG – Am 4. Mai fand im Landesklinikum Hainburg ein Aktionstag zum Internationalen Tag der Händehygiene statt.

Händehygiene ist weit mehr als eine Routineaufgabe – sie ist eine lebenswichtige Maßnahme. Um die Aufmerksamkeit auf die „5 Momente der Händehygiene“ der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu lenken, organisierte das Hygieneteam und das Team der Arbeitsmedizin einen interaktiven Aktionstag, der auf reges Interesse stieß. Insgesamt 101 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Bereichen nahmen das Angebot wahr.

 

Besonderer Anziehungspunkt war auch in diesem Jahr der UV-Detektor. Mit dieser Teststation konnten die Teilnehmer die Qualität ihrer eigenen Händedesinfektion überprüfen. Unter ultraviolettem Licht wurden Benetzungslücken sofort sichtbar – Stellen, an denen das Desinfektionsmittel nicht ausreichend aufgetragen wurde. Zudem demonstrierte das Team eindrucksvoll die inkomplette Dichtheit von medizinischen Einmalhandschuhen, um zu verdeutlichen: Handschuhe bieten Schutz, ersetzen aber niemals die hygienische Händedesinfektion.

Die richtige Einreibetechnik des Händedesinfektionsmittel und der situationsgerechte Einsatz von medizinischen Einmalhandschuhen stand im Fokus. 

Unabhängig davon, ob Handschuhe getragen werden, ist die hygienische Händedesinfektion eine der wichtigsten Maßnahmen zum Schutz der Patienten.

 

 

 

 

 

 

 

BILDTEXT

(v.l.n.r.) 

DGKP Maria Sejakova; DGKP Barbara Mödler, DGKP Verena Loitsch, Hygienefachkraft; DGKP Tamara Butz-Netzer; Beata Bezanyiova; DGKP Michelle Baca; OÄ Dr. Ana Tirinda Kis, Stefanie Tabora; PFA Sabrina Beigel; OA Dr. Johannes Krieg; Pflegedirektorin DGKP Bettina Riedmayer, akad. Pflegemanagerin; Stv. Kaufmännischer Direktor Dipl. KH-BW Alexandra Pelzmann

 

Fotocredit: LK Hainburg

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